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Unsere Hofchronik

Zu den Ur- und Alt-Höfen gehört die Hube. Man nimmt an, dass die Güter Obere Hube und Untere Hube zusammen ein Gut, den Urhof HUBE, gebildet haben. Dafür spricht die Bezeichnung ebenso wie ihre Lage nebeneinander. Auch der Umstand, dass beide Güter derselben Grundherrschaft, dem Augustinerkloster Rattenberg unterstanden, machten ihr früheres Zusammenhängen wahrscheinlich.

Bis 1818 lag ein Teil der Gründe der Oberen Hube sogar zwischen den Grundstücken der Unteren Hube. Die Trennung erfolgte jedenfalls im Jahr 1555. Ab diesem Zeitpunkt blieb die Untere Hube ein paar Generationen lang in gleicher Hand.

Dann begann eine wechselvolle Zeit mit vielen verschiedenen Besitzern, bis endlich im Jahre 1914 ein gewisser Johann Zeller, von "Haarland" (Stummerberg), die Untere Hube kaufte.

Dieser Johann Zeller, mein Urgroßvater, übergab den Hof 1955 an seinen jüngsten Sohn, meinen Großvater, Josef Zeller. Dieser wiederum übergab meinem Vater Franz Zeller im Jahre 1991 den Besitz.
1992 begannen meine Eltern den Hof-Bauernhaus abzureißen und das neue im selben Stil und in der gleichen Ausrichtung wieder aufzubauen.
Im Herbst 1993/94 zogen Sie in das Neu errichtete Bauernhaus ein.

2012 begannen Ich, Johann Zeller mit der Planung unseres neuen Freilaufstall, im Mai 2013 war Baubeginn und Mitte September war es vollbracht.
Als die Tiere Mitte September von der Alm kamen waren alle ein wenig aufgeregt: "Wie würden die Kühe reagieren?"
Der LKW kam und wir sahen, dass alle Tiere Gesund und Wohlauf waren. Ist uns schon eine Last von den Schultern gefallen. Als wir dann noch zuschauen durften, wie unsere Kühe sich wohlfühlten, war es nur noch eine Augenweide.

Ab dem Jahr 2013 steht jetzt der "HOF UNTERHUBEN"  in seiner derzeitigen Form. Mein Vater Franz und ich, Johann Zeller, bewirtschaften den Bauernhof gemeinsam. Natürlich helfen meine Mutter Margit und meine Freundin Martina mit Kindern Verena, Katharina und Ilona gerne mit.

6 GUTE GRÜNDE